Sind Sie morgen Abend in Rom? Möchten Sie etwas Besonderes erleben? Dann sollten Sie unbedingt in die Galleria Oredaria gehen und den Bildhauer Gilberto Zorio auf der Vernissage seiner dritten persönlichen Ausstellung in Rom treffen!
Gilberto Zorio ist einer der wichtigsten Künstler der “Arte povera“, über die wir bereits letztes Jahr im Rahmen einer gleichnamigen Ausstellung im Maxxi berichtet haben. Bei der arte povera handelt es um die wichtigste Strömung der italienischen Nachkriegskunst, die seit dem Ende der sechziger Jahre zahlreiche künstlerische Tendenzen u.a. in Europa beeinflußte. Arte Povera, auf ital. arme Kunst, wurde 1967 als Stilbezeichnung von dem Kunstkritiker Germano Celant geprägt und bezieht sich auf eine Bewegung von bildenden Künstlern aus Rom und Norditaliens der Jahre 1957 – 1975.
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